Tip´s und Ratschläge rund um den
Schwimmbeckenbau


Schwimmbeckenbeschichtung mit GFK
( Glasfaserverstärkten Kunststoffen - Polyesterharze )


Allgemein

Vorwort:
    Ich möchte Ihnen hier aufzeigen wie Komplex die Ausführung von GFK-Beschichtung oder GFK-Sanierungen ist. Ohne eine gewisse Portion an Erfahrung sollten Sie so eine Arbeit lieber einer Fachfirma, wie meiner, beauftragen. Im Endeffekt wirds so besser und Preiswerter.
Arbeitsschutz - Kurzform
    Arbeitsmaterial:
    • Staubschutzanzug gewebt ( kein Flies )
    • Gasschutzmaske mit Ersatzfiltern
    • viele Handschuhe aus Gummi oä. Material
    • Nylonroller ( 18 cm ) mit Ersatzrollern
        ( achten Sie hierbei auf eine wenig- oder nichtfusselnde Quallität)
    • Halter für Roller mit Teleskopstiel
    • mehrere Verarbeitungsbehälter mind. 20 x 20 cm groß
    • Nagelschuhe.

    !! Achtung !! Verzichten Sie nicht aus Bequemlichkeit auf eines der angeführten Materialien / Mittel.
        Sie könnten es später bereuen.


    Beachten Sie die Verarbeitungs-, und Sicherheitsvorschriften der Hersteller!
    Fordern Sie die Sicherheitsdatenblätter an !
Oder wieviel ist Ihnen Ihre Gesundheit wert ?

Vermeiden Sie jeden Hautkontakt mit den Harzen, Komponenten
und besonders dem MEKP-Härter !
Beschläuniger sind schon bei Hautkontakt Genschädigend !

    Falls doch einmal ein Maleur geschied ( Materilaspritzer im Auge, im Mund oä.)
    Sofort mit reichlich Wasser spülen oder waschen und sofort einen Arzt konsultieren!
    Behälter oder besser Sicherheitsdatenblatt mitnehmen !

    Rauchen, Essen, Trinken nicht bei der Arbeit und nicht in der Nähe des Arbeitsortes.
    ( Auch nicht die Zigaretten dort liegen lassen - diese schmecken dann süß und sie inhalieren Cyanide.) !!

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Bauwerk
    Als Beschichtungsträger können viele Werkstoffe dienen.
    • Beton
    • Mauerwerk
    • Holz
    • Stahl ( kein Edelstahl )
    • PU-Schaum ( geschlossenzellig )
    Das macht die Vielseitigkeit der Werkstoffe GFK aus.
    Das Bauwerk bzw. der Unterbau muss dem Gewicht und Druck des Wassers standhalten.
    Bei einem Fertigtelschwimmbecken mit einer eingehangenen PVC-Folie ist das Stahlblech auch nur 0,7 mm dick.
    Der Materialquerschnitt bei einem 150 cm tiefen Stahlwandschwimmbecken ist auch nur 10,5 cm².
    Nur aus einem Blechstreifen lässt sich aber keine gerade Wand erstellen.
    Die Zugfestigkeit ist also nicht das Problem, sondern die Formstabilität, die durch Beton oder Mauerwerk oder durch eine andere Statisch stabile Konstruktion gewährleistet wird.

    Auch diese Bauwerke benötigen eine Betonbodenplatte.
    Am einfachsten ist es eine Mauer mit Kalksandsteinen, der Steindruckfestigkeitsklasse 20 oder 28, zu errichten. Diese können mit dem entsprechenden Kleber verklebt werden, oder Vollfugig gemauert werden. Bei sorgfältiger Arbeit ( glatte Wände ) ist ein Putzen der Wand nicht notwendig. Ansonsten muss es ein Putz mit hoher Festigkeit und großem Haftvermögen auf dem Mauerwerk sein.
    Bei Aussenschwimmbecken ist eine 24er KS-Wand ausreichend. Es sollten aber bei einem 8 m langen Schwimmbecken 2 Pfeiler 24 / 24 cm die Wand verstärken. Aus Beton gegossene Wände können auch wesendlich dünner sein, da er enthaltene Stahl die Festigkeit verleiht.
    Für Schwimmbecken in Häusern, bei denen eine oder mehrere Hauswände auch Schwimmbeckenwände sind benötige Sie sowieso einen Architekten.
    Eine alte Wand lässt sich auch mit Zementgebundenen Platten ( z.B. Aquapanel ) verkleiden und anschließend beschichten. So lassen sich so auch Versorgungsleitungen im Schwimmbecken verkleiden ( verstecken ).
    Es ist auch möglich Polyurethanhartschaumplatten ( PU-Platten ) als nachträgliche Innenwärmedämmung zu beschichten. PU-Platten werden nicht durch Styrol ( im Harz enthalten ) wie z.B. Syrodurplatten ( weiß oder blau ) zersetzt. Die Druckfestigkeit ist für die meisten Anwendungsfälle ausreichend hoch.
    Fragen Sie dazu Ihren Händler.

    Beachten Sie bitte auch die allgemeinen Hinweise unter Bauwerk.


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Arbeitsablauf
( siehe auch Technische Information der Vosschemie )

    Der hier beschriebene Ablauf kann nur einen Überblick geben und nicht den gesamten
    Beschichtungablauf haarklein erklären.

    Vorbemerkung zur Glasmatte
      Hier wird von einem Glasmattengewicht von 300 gr/ m² ausgegangen und den dafür benötigten
      1000 gr. Polyesterharz. Diese Kombination ergibt eine Schichtstärke von rund einem Millimeter
      je Lage Glasmatte.
      In meiner Praxis habe ich auch Beschichtungen mit anderen Mattengewichten gesehen.
      Diese anderen Mattengewichte ergeben natürlich eine geringere Laminatstärke.
Matten-
gewicht
benötigte
Harzmenge
Schicht-
dicke
80 gr./m²
-Oberflächenmatte-
250 gr./m²

ca. 0,2 mm

120 gr./m² 380 gr./m² ca. 0,4 mm
220 gr./m² 700 gr./m² ca. 0,7 mm
300 gr./m² 1000 gr./m² ca. 1,0 mm
450 gr./m² 1500 gr./m² ca. 1,5 mm
600 gr./m² 2000 gr./m² ca. 2,0 mm


    Vorbereitung
      Neben dem richtigen Polyesterharz ist auch eine durchdachte Arbeitsablaufplanung notwendig.
      Die Arbeitsablaufplanung beginnt mit der Fertigstellung des eigendlichen Bauwerkes.
      Nach Fertigstellung des Bauwerkes haben Sie 28 Tage Zeit alles vorzubereiten.
      Diese 28 Tage sind notwendig, weil der Beton bzw Mörtel diese Zeit benötigt um vollständig chemisch auszureagieren. Es kommt sonst zur Zerstörung der Beschichtung.
      Eben so ist etwaigem Regen oder direkter Sonneneinstrahlung vor und bei den Beschichtungsarbeiten vorzubeugen.
      Auf einem nassen / feuchten Untergrund hält die Beschichtung nicht und sie bringen hier schon störende Feuchtigkeit ins Laminat ein die Ihre Arbeit zu nichte machen kann.
      Direkte Sonneneinstrahlung bei der Beschichtungsarbeit wirkt sich negativ auf die Verarbeitungszeit aus. Sie können die Einbauteile, so sie noch nicht eingegossen / eingemauert wurden einbauen. Es wurde schon einmal darauf verwiesen diese lieber mit 2-Komponenten Polyurethanschaum einzuschäumen, da im Falle eines Austausches dieses wesendlich einfacher von statten geht. Die Verrohrung kann auch schon fertiggestellt werden. Und Kanten von z.B. Treppenstufen können angefast werden.

      Bevor nun die eigendlichen Beschichtungsarbeiten erfolgen, müssen Sie noch die Glasmatten vorbereiten, das heißt diese auf Länge bringen. Die Mattenbreite ist im allgemeinen 125 cm.
      Dieses vorbereiten macht sich am besten auf einem Arbeitstisch, ähnlich eines Tapziertisches, nur gösser.
      Längen für die Wände und den Fussboden ergeben sich aus der Schwimmbadtiefe zuzüglich ca. 10 cm Überlappung und ca. 15-20 cm Wanddicke. Für den Fussboden müssen Sie die Länge / Breite ( je nach Laminierrichtung ) zuzüglich 2 mal ca. 10 cm Überlappung rechnen. Sie können die Fussbodenbahnen auch teilen, das arbeitet sich oft einfacher, müssen dann aber nochmals jeweils ca. 10 cm Länge zurechnen.

      Verlegeschema der Glasmatten

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    Beschichtungsarbeiten
      Wenn Sie noch nie beschichtet haben, ich sags ehrlich, wird es Schwierigkeiten machen mit dem Material und der Technologie den gewünschten Erfolg zu erzielen, auch wenn Sie hier einiges theoretisch mitgeteilt bekommen.

      Die eigendliche Beschichtung beginnt mit der Grundierung der gesammten zu beschichtenden Fläche mit
      " Gevivoss G4 ". Achtung : G 4 härtet mit der vorhandenen Luftfeuchtigkeit und nicht mit Wärme.
      Eine Grundierung nur mit Polyesterharz bringt keinen ausreichenden Halt zwischen Bauwerk und Laminat.Wenn diese Grundierung "Berührungstrocken" ist, heißt es klebt fast nicht mehr, kann die erste Polyesterschicht vollflächig aufgerollt werden. Für das laufen auf dem Fussboden benötigen Sie Nagelschuhe ( aber nicht aus dem Gartencenter ), ansonsten können Sie festkleben und die Grundierung beschädigen. Am nächsten Tag können sie dann etwaige Löcher oder Kanten des Bauwerkes mit Polyesterspachtel, besser mit Polymerbeton schliessen oder glätten. Denken Sie dabei auch an ein etwaiges Angleichen der Einbauteilen. Das ist einfacher und sicherer als mit Bauspachtel oder ähnlichen Klebemassen. Bitumenhaltige Substanzen können durchbluten - heißt es kann zu Verfärbungen der Oberfläche führen.

      Nun fangen Sie mit der Beschichtung an den Wänden an. Dabei müssen Sie immer Bahn für Bahn arbeiten. Sie können " nass " in " nass " arbeiten, oder " Lage " auf " Lage ". "Nass" in "nass" heißt eigendlich nur, das das Harz nicht hart ist bevor die nächste Schicht aufgebracht wird. Dieses " Hart werden " ist kein Problem in der weiteren Beschichtung, da das " harte " Polyester sich mit dem " neuen " Polyester erneut chemisch vernetzt. Bei beiden Methoden wird immer fortlaufend beschichtet ( flächig nicht zeitlich ). Sie sollten mindestens 3 Lagen Glasmatte PB VC1 M7 15tex oder vergleichbare ( 300 gr / m² ) auflaminieren. Diese ergeben eine Schichtdicke von ca. 3 mm sind somit ( eigendlich ) wasserdicht, formstabil und auch nach einer Sanierung noch ausreichend dick. Wenn das Schwimmbecken vollständig mit mindestens 3 Lagen Glasmatte beschichtet ist, können Sie am nächsten Tag anfangen den ersten Versiegelungsauftrag ( Gelcoat ) zu erstellen. Zuvor sollten Sie aber alle erkennbaren Bohrlöcher für die Flansche der Einbauteile ( für Folienbecken ) mit einem Bohrloch makieren.
      Also durch das Laminat bohren.

      Berechnungsgrundlage für die Menge des benötigten Harzansatzes
      für eine Lage Versiegelung ( Gelcoat ) bzw eine Lage Polyesterlack ( Topcoat ):
        Beschichtete Fläche
        x 300 gr/m² Versiegelungsharz ( oder Lack )
        + 10% Farbpaste ( von der eben errechneten Harzmenge )

      Beachtung: Die Harzmenge ist etwas über dem was vorgeschlagen / empfohlen wird. Wenn Sie etwas über haben ist es gut, wenn nicht müssen sie den Ansatz für die zweite Schicht etwas größer bemessen. Desweiteren wird im allgemeinen von einem Farbpastenanteil von 10% ausgegangen, dieses wirkt sich aber negativ auf die Polyesterlackschicht aus, weil Sie nicht mehr erkennen können wo schon Lack auf die Versiegelung aufgetragen wurde und wo nicht - Farbgleichheit. Es gibt auch Praktiken das unterschiedliche Farbtöne in jede Versiegelungsschicht und im Lack verwendet werden. Ich halte davon nichts, weil beim " aufrollen " die Farbschicht aufgetragen wird und bei einem " zurückrollen " das Harz wieder heruntergerollt wird. Somit haben Sie Farbunterschiede vorprogramiert. Sie müssen immer damit rechnen, das Sie mehrmals über eine Fläche rollen müssen bevor diese fest ist.

      Es sollte ein ausreichend großes Mischgefäß, für den kompletten Ansatz einer Schicht verwendet werden, da ein erneutes mischen von Polyesterharz und Farbpaste in den seltensten Fällen die gleiche Farbintensität ergibt. Dieses erreichen sie schon bei einem zu kurzen Mischporzess , also hier ruhig etwas länger mischen.

      In diesem Fall hilft viel auch viel.


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      Nun kann die erste Schicht aufgerollt werden. Dazu füllen Sie sich aus Ihrem Ansatz ca. 2 kg
      ( sollte für ca. 7 m² ausreichen ) in ein Verarbeitungsgefäß ab und mischen diesen mit 3% MEKP-Härter 505. Jetzt wird das Harz vollflächig aufgerollt, nicht nur Strich für Strich, sondern auch kreuz und quer, damit die Schichtdicke gleichmäßig wird. Ablaufende " Nasen " müssen Sie sofort nach erkennen durch nochmaliges überrollen beseitigen. Das geht eine bestimmte Zeit lang. Wenn das Harz geliert, sollten Sie darauf verzichten und es später mit schleifen beseitigen. Es wird empfohlen beide Versiegelungen und die Lackierung hintereinander weg, mit entsprechenden Härtepausen aufzutragen Dagegen spricht jedoch, das erst nach der ersten Versiegelungsschicht Unebenheiten, stehende Glasfäden u.ä. zu sehen sind. Diese können somit nicht beseitigt werden, da die Zeit dafür einfach nicht da ist. Besser wäre also nach der ersten Schicht aufzuhöhren und am nächsten Tag mit den Nacharbeiten zu beginnen. Desweiteren spricht dagegen, das die Untergrundtemperatur über den Tag ansteigt und das Paraffin des Schlußlackes ( Topcoat ) keine Zeit hat zum " Aufzuschwimmen". Die chemische Reaktion des Polyesterharzes ist zu schnell. Das heißt die Fläche bleibt klebrig.

      Die zweite Versiegelungsschicht ( Gelcoat ) wird dann auch am Vormittag fertig gestellt.
      Wenn temperaturbedingt möglich kann auch der Lack ( Topcoat ) aufgetragen werden.
      Bei der Lackierung kann eine zweite Person sofort mit einem Schlichtpinsel die Oberfläche nacharbeiten. Sie wird dann etwas gleichmäßiger, kann aber durch ein geringfügiges verzögertes Verschlichten auch beschädigt werden. Auch hier ist manchmal ein abwarten des nächsten Tages von Vorteil.

      Die entstehende Oberfläche wird nicht eben. Dieses ist dadurch bedingt, das eine Gesamtschichtstärke von
      ca. 0,5 mm aufgebracht werden muss.
        Dei Arbeiten sind nicht vergleichbar mit Malerarbeiten wo die Schichtstärke nur
        einige hundertstel Millimeter stark ist.
      Das Polyesterharz ist auch dickflüssiger als " normale " Farbe und reagiert viel schneller als Farben trocknen.

      Theoretisch kann die eben laminierte Fläche geschliffen ( also dünner ) werden, könnte vorausgesetzt der Schlusslack ( Topcoat ) würde einen vollständigen, einheitlichen Farbton auf der Fläche erzeugen eine nur ein paar hundertstell Millimeter dicke Schlußlackschicht eine fast glatte Oberfläche ergeben.
      So weit - so gut.
      Nur die Haltbarkeit ( Dichtigkeit ) dieser Schlußlackschicht ist nicht annähernd so gut wie bei einem Auftrag von ca. 0,5 Millimeter Stärke. Egal welche Schlußlack-, / Topcoatquallität sie nehmen.

      Am nächsten Tag können Sie dann vorzugsweise ohne Schuhe das Schwimmbecken betreten um die Flansche der Einbauteile zu montieren. Suchen Sie sich Ihre Bohrlöcher und setzen Sie mit einer Schraube den Flansch an. Und dann fortlaufend die restlichen Schauben. Wo Sie keine Löcher mehr fnden bohren Sie neue Löcher durch die vorhandenen Flanschlöcher. Nun Schneiden Sie das GFK innerhalb der Flansche heraus. Anschließend können Sie noch etwas mit einer Raspel, Feile oder einem Fächerschleifer in der Bohrmaschine ( Ackubohrer ) nacharbeiten, damit das Einbauteil auch hineingeht.

      Da Sie noch etwas Lack aus Ihrem Ansatz über haben gehen Sie abschließend nochmals durch das Schwimmbecken und achten Sie auf " Glanzunterschiede " in der Oberfläche. Dort kann Stellenweise Lack fehlen, diesen können Sie nun mit einem Pinsel / kleiner Roller auf diese Stellen auftragen. Ebenfalls sollten Sie die Laminatränder innerhalb der Flansche mit Lack versehen.

      Nun sollte Ihr Schwimmbecken fertig sein und Sie haben sich
            als Bauherr / Ausführender das Anbaden redlich verdient...

    A b e r H a l t !!!!

      Ihre Beschichtung muss noch 3 Stunden bei 80°C getempert werden.

    Sie haben recht, das geht nicht für einen vernünftigen Preis.

    Also lassen sie das die Sonne erledigen.
    Deshalb rechnen Sie für jeweils 10°C weniger eine Verdoppelung der Temperzeit.

    Also bei 20°C Lufttemperatur muss Ihr Schwimmbecken noch 8 Tage ohne Wasser stehen bleiben,
    oder bei 30°C Lufttemperatur 4 Tage.
    Rechnen Sie nicht zu knapp !

    Aber dann gehts los. Sie haben es sich redlich verdient das Schwimmbecken mit sattem Strahl zu füllen und dann die erste Runde zu Schwimmen.

    - wenn Sie 7°C Wassertemperatur nicht stören -


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