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Wie ich heiße weisst Du ja schon.

( Wer ich nun bin, weiss nicht mal ich so genau*fg* .)


Ich wurde 713 452 Tage nach Christi Geburt, ( gregorianischer Kalender)
oder für alle die nicht rechnen mögen am 12. Mai 1954 in Wustrau / Germany geboren.
Mein Geburtsort ist ziemlich genau 125109" Ost und 525029" Nord.
Wustrau liegt an der Südwestspitze des Ruppiner Sees, im Kreis Ostprignitz - Ruppin / Brandenburg ( vormals Grafschaft Ruppin ).

Das Verwaltungszentrum ist die Stadt Neuruppin , aber auch kulturell und wirtschaftlich ist Sie der Mittelpunk der Region.

Wie das so ist, irgendwann ( ab Sep. 1960 ) musste ich zur Schule.
Die 10 Jahre Schule absolvierte ich in der Polytechnischen Oberschule in Wustrau. In der DDR waren 10 Schuljahre der Standart.
So ganz umsonst war die Schulzeit nicht. Es ist doch erstaunlicher Weise einiges hängengeblieben.

In den dann folgenden zwei Jahren meiner Lehre in den Elektro - Physikalischen - Werken in Neuruppin wurde ich zum
Instandhaltungsmechaniker ausgebildet. Ich arbeitete unter anderem in der Instandhaltung des Leiterplattendruckes im
Elektro-Physikalischen-Werk in Neuruppin OT Treskow als Brigadier. Ich war somit Leiter eines Reperatur- und
Instandsetzungsteams mit 4-6 Kollegen. Dieser Betrieb war seinerzeit der größte Leiterplattenproduzent in der DDR.

Im Oktober 1974 heiratete ich A delheid F riedrich ( wir heirateten ). Und am 24.02.1975 wurde unser Sohn Steffen gebohren.
Ende der 70er musste ich, wie so viele andere auch, zur "Fahne", oder in Neudeutsch " zum Bund " Nach diesen 18 Monaten in
Neubrandenburg " Am Hang " begann ich in der Fliegerschule Schönhagen als Segelflugmechaniker zu arbeiten.

Schwerpunkt war die eigenständige Entwicklung von Zubehör, Ausrüstung und Verbesserung an der Technik der Segelflugzeuge.
Reperaturen, große Durchsichten und Neuentwicklungen waren das Aufgabengebiet der Abteilung.
Der Abteilungsleiter war Herr Johannes Höntsch.
Dort wurde ich zu vielen Lehrgängen entsannt. So zum Beispiel Schweißen A 3 , Brennschneiden, KGL - 0;1;3,( Kleben, Giessen,
Laminieren ) und Bearbeiting von Luftfahrtwerkstoffen ( Biegen, Nieten ....).
Im Dez. 1979 absolvierte ich die Gruppenführausbildung der Freiwilligen Feuerwehr in Luckenwalde.
Eine Ausbildung zum Meister für allgemeinen Maschinenbau folgte von 1981 - 1983.

1984 zogen wir zurück in den Kreis Neuruppin, nach Gnewikow. Dort arbeitete ich als Obermeister / Meister Technik im
Gut Gnewikow. Ehrenamtlich war ich Wehrführer der FFW im Gut Gnewikow, verantwortlich für die ganze Gemeinde.
Am 07.08.1986 wurde unsere Tochter Judit gebohren. 1988 wurde die Ehe mit A delheid geschieden.
Im Mai 1989 heiratete ich J udith F ink ( wir heirateten ).
Dann kam 1989 die " Wende " ...in der DDR.

Und im Zuge der allgemeinen Rationalisierung wurde ich im Februar 1991 entlassen.

Von irgend etwas muss man ja leben ... und so gründete ich 1991 den Betrieb.

Anfang 1994 sind wir dann nach Falkensee umgezogen.
Ende 1994 trennten wir uns und 1996 wurde dann auch diese Ehe geschieden.

Auch hier in Falkensee bin ich wieder Mitglied der Freiwillige Feuerwehr.
Ich wurde für die erste Wahlperiode ( 1996-2000 ) zum Vorsitzenden des Fördervereines der FFW Falkensee e.V. gewählt.
Der Verein fördert auch die Kameradschaft der freiwilligen Feuerwehr.
Denn alle Kameraden sind f r e i w i l l i g , jederzeit für den Schutz a l l e r Mitmenschen bereit.
Ab der zweiten Wahlperiode wurde der Vorstand nicht mehr aus aktiven Kameraden gestellt, sondern an
angagierte Mitbürger der Stadt Falkensee übergeben.
Zu Pfingsten 2004 wurde der 100. Jahrestag der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Faklensee gefeiert.
Siehe auch Freiwillige Feuerwehr